Die Agenda 2030 in der Gemeinde umsetzen - diese bunte Sammlung an Angeboten von den Initiativen unterstützt dabei.

 

Bei der Auseinandersetzung mit und der Umsetzung der Agenda 2030 können VertreterInnen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen schon auf ein vielfältiges Angebot zurückgreifen. Die Themeninitiative Lokale Ebene erstellte im Vorfeld zum Austauschtreffen mit VertreterInnen der Verwaltung im September 2018 eine erste Sammlung an Angeboten. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie kann und soll laufend erweitert werden. Auf jeden Fall aber gibt sie einen ersten und umfassenden Überblick über die Vielfalt an Möglichkeiten, die Agenda 2030 in der Gemeinde mit Leben zu füllen, davon zu erzählen und sie für die Gestaltung des (Zusammen)Lebens und Planung von Vorhaben zu nutzen.

Eine bunte Sammlung
Je nach spezifischen Anforderungen und Zielgruppen kann aus dieser Sammlung - einem Bauchladen gleich - gewählt werden: Agenda 2030-Spaziergänge in Gemeinden und Städten, Ausstellungen, Beratungen, Bücher, bundesländerübergreifende Projekte, digitale Angebote, Konferenzen, Lehrgänge und Workshops zu unterschiedlichen Herausforderungen etc. Thematisch adressiert dieses Kompendium alle Aspekte der Nachhaltigkeit. Methodisch sind die Angebote teils recht unterschiedlich: Die Agenda 2030 kann auf unzählige Weisen genutzt, umgesetzt und für die kommunalen Rahmenbedingungen übersetzt werden.

Einladung zur Vernetzung
Eine kurze Beschreibung zu Inhalt und Zielgruppen führt in das jeweilige Angebot ein, ergänzt durch Angaben zum zeitlichen, örtlichen und finanziellen Rahmen. Die Kontaktdaten und Weblinks sollen einladen, mit den TrägerInnen eines Angebots Kontakt aufzunehmen. Der abschließende Punkt „Lessons learned, Fragen, Anregungen, Herausforderungen“ lädt zum gegenseitigen Austausch und Weiterdenken ein.

Bei Fragen zur Sammlung kann gerne per E-Mail mit Nadia Prauhart Kontakt aufgenommen werden: prauhart@ecology.at

BILD: Ecognize


Sie lasen einen Blogbeitrag einer der Mitgliedsorganisationen von SDG Watch Austria. Die darin enthaltenen Meinungen sind keine Positionen von SDG Watch Austria oder von ÖKOBÜRO als Medieninhaber.